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Aktuelles aus dem Schulleben

Aktuelles aus dem Schulleben

Am 10.07.2018 haben die Klassen 6b, 6c, 6e und 6f eine Exkursion zum Flughafen München gemacht – und waren ganz nah dran an den großen Flugzeugen!

Flughafen2

Schüleräußerungen zur Exkursion an den Flughafen München:

  • "Wir haben einen A 380 beim Einparken beobachtet – das war richtig cool! Der Parkplatz des A 380 ist so groß wie ein Fußballfeld."
  • "Der A 380 ist höher (24m) als der Hangar (22m). Der Hangar ist so groß wie drei Fußballfelder, deswegen fahren die Mechaniker mit dem Fahrrad von einem zum anderen Ende."
  • "Die Flugzeuge werden immer leiser, weil leisere Flugzeuge weniger Startgebühr zahlen müssen."
  • "Die Flughafenfeuerwehr kommt in drei Minuten an jeden Ort des Flughafens."
  • "Ein Feuerwehrauto kostet 1,2 Millionen und hat 1000 PS."
  • "Die wenigsten Flugzeuge nützen die ganzen 4 km der Startbahn aus, sondern heben früher ab."
  • "Der Tower ist der höchste Europas (78m)."
  • "Das Satellitenterminal ist das modernste Terminal der Welt. Es ist CO2-neutral und unterirdisch mit dem Terminal 2 verbunden."
  • "Der Flughafen ist in den letzten Jahren sehr stark gewachsen, inzwischen arbeiten dort 35000 Menschen und über 44 Millionen Passagiere werden abgefertigt."
  • "Die Flugzeuge des thailändischen Königs stehen dauerhaft am Flughafen München."
  • "Die israelische Airline El Al wird immer von einem gepanzerten Fahrzeug und mit Polizeischutz begleitet."
  • "Wir mussten durch die Sicherheitskontrolle und wurden auch kontrolliert – das war spannend!"

U. Schmidl 

Ende dieses Schuljahres hatten 30 Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen zum ersten Mal Gelegenheit, ein bisschen FOS-Luft zu schnuppern. Entsprechend ihrer Neigungen wurden sie den möglichen Zweigen der FOS (Technik, Wirtschaft, Sozial, internationale Wirtschaft) zugeordnet und durften einen Tag lang Unterricht, praktische Einheiten und Gespräche mit FOS-Schülern genießen. Ziel der gemeinsamen Aktion war es, den Schülern die Entscheidung für oder gegen die Fachoberschule durch mehr Transparenz zu erleichtern. So gab es z.B. gleich nach Ende der Veranstaltung die Aussage eines Schülers: „ Herr Irro, jetzt weiß ich, dass das nichts für mich ist!“. Immerhin eine Erkenntnis…

Unter anderem erlebten unsere Schüler fachpraktische Übung (Löten), Wirtschaftsunterricht, Physikunterricht und ein Gespräch mit einem Schüler der 12. Klasse. Zum Schluss gab es noch eine Verlosung, bei der alle, die ein Rätsel richtig gelöst haben, einen Preis gewinnen konnten.

T. Irro

Für einige Schülerinnen und Schüler aus der 8e und 9a sowie für zwei Lehrkräfte, Frau Dirsch und Herrn Klein, begann ein spannendes Projekt – und zwar in Hilpoltstein.

Auf nach Hilpoltstein …

Das Projekt „Netzgänger“ – das auf einen kompetenten Internetgebrauch von Schülerinnen und Schüler zielt – wurde 2014 von der Otto-Friedrich-Universität Bamberg als Peer-Projekt für Realschulen und Gymnasien gestartet. Seitdem ist es bereits an mehreren bayerischen Gymnasien und Realschulen etabliert wie beispielsweise auch an der Staatlichen Realschule Hilpoltstein. Dorthin fuhren im Dezember 2017 zehn Schülerinnen und Schüler der FRI zusammen mit Frau Dirsch und Herrn Klein, um das Projekt „Netzgänger“ kennenzulernen. An einem lernintensiven Tag wurden sie zu sogenannten Peers in den Modulen Soziale Netzwerke, Virtuelle Spielewelten, Cybermobbing und Smart im Netz ausgebildet.

Die Inhalte dieser Module sollen Kinder und Jugendliche auf einen möglichst risikoarmen Umgang mit dem Internet vorbereiten. Die technische Entwicklung der letzten Jahre sorgte immer selbstverständlicher dafür, dass das Internet ein ständiger Begleiter unseres Alltags geworden ist. Für die Kinder und Jugendlichen ist diese Weiterentwicklung völlig normal. Sie wachsen damit auf und beginnen sehr frühzeitig, das Internet zu nutzen. Aber neben den positiven Aspekten, die dies mit sich bringt, dass man die Risiken im Auge behalten. Daher bietet das Netzgänger-Projekt einen perfekten Anknüpfpunkt, um Schülerinnen und Schülern Kompetenzen zu vermitteln, die einen sinnvollen und überlegten Internetgebrauch ermöglichen sollen. (Siehe auch: netzgänger.org)

Ausbildungsnachmittag an der Fronhofer

Die Schülerinnen und Schüler, die in Hilpoltstein geschult wurden, mussten dann ihre Kenntnisse mit bereitwilligen Mitschülern teilen, um jeden Workshop zweimal anbieten zu können. Insgesamt 24 Acht- und Neuntklässler konnten für die Mitarbeit im Projekt „Netzgänger“ gewonnen werden. Nach der anfangs chaotischen Materialschlacht um Handouts, Arbeitsblätter, Screenshots, Videos oder auch Wäscheklammern und dem Aufteilen der verschieden Aufgaben innerhalb der einzelnen Gruppen standen schließlich acht Teams aus Peers bereit, die ihre gewonnenen Erkenntnisse an unsere Fünftklässler kompetent zu vermitteln wollten.

Durchführung der Workshops

Das erworbene Wissen wurde nun an die 5. Klassen unserer Schule weitergegeben. Hoch motiviert gingen einige der Peers zwei Wochen vor den Projekttagen durch die Klassen, stellten sich kurz vor und verteilten einen Wochenplan, worauf die Fünftklässler ihren Computergebrauch einer Woche festhalten sollten, um diesen bei den Workshops reflektieren zu können. Ebenso wurden die Schülerinnen und Schüler darum gebeten, ein eigenes Foto mitzubringen, das sie in einem sozialen Netzwerk hochladen würden.

Am 19. und 20. Juni führten die 8./9. Klässler in je drei Unterrichtsstunden ihre Workshops zu den oben genannten Modulen durch, wobei sie die gesamte Zeit alleine für den Ablauf der Workshops verantwortlich waren. Gerade dieses eigenverantwortliche Handeln sorgte bei vielen für einen enormen Zuwachs von sozialen Kompetenzen. An zwei Schultagen wurden auf diese Weise ca. 170 Schülerinnen und Schüler mit den Inhalten der Workshops vertraut gemacht.

Das Feedback der 5. Klassen bezüglich Lerneffekt und Spaß bei diesem Projekt am Ende der beiden Tage war außerordentlich positiv. Die Fünftklässler gaben an, viel zu diesen Themen spielerisch gelernt zu haben und lobten die Leistung der Peers. Um nächstes Jahr dieses Projekt wieder anbieten zu können gilt es nun, neue Netzgänger Tutoren zu finden und auszubilden.

M. Klein

Am 03. Juli 2018 fand die erste Bayerische Robotikmeisterschaft in München statt und unsere Robotikgruppe der FRI war mit einigen Teams vor Ort. Insgesamt waren die 24 besten Mannschaften aus ganz Bayern im Haus der Bayerischen Wirtschaft am Start. Die Konkurrenz war sehr stark, doch wir können allen Mannschaften der Fronhofer Realschule gratulieren, denn sie konnten mit allen Gegnern mithalten und haben gute Plätze erreicht.

Doch ein Team muss man besonders erwähnen, denn ihre Leistung war wirklich herausragend. Das Team der Fronhofer-Robot-Inventors 1 mit Tim Breuer (9a) und Chiara Winkler (8b), konnte in der Fortgeschrittenen Aufgabe alle anderen Teams hinter sich lassen. Die beiden erreichten in einem sehr spannenden Finaldurchgang im Labyrinth-Wettbewerb mit ihrem Roboter Platz 1 und sind somit Bayerischer Meister. Wir sind stolz darauf, dass die Fronhofer Realschule nicht nur in Oberbayern-West die besten Mannschaften stellt, sondern auch in ganz Bayern die besten Leistungen erzielt hat.

Herzlichen Glückwunsch zum Gewinn der Bayerischen Meisterschaft!

Pollinger M.

Ein Reisebericht über den China-Austausch der Fronhofer mit der Foshan Rongshan Middle School - von Thalia Dunz

Am 16. März 2018 starteten wir, also Frau Retzer, Herr Pollinger und 20 Schüler der FRI die große und aufregende Reise nach China.Geplant war, die erste Woche bei einer chinesischen Gastfamilie in Foshan zu verbringen und die Rongshan Middle School kennenzulernen und im Anschluss daran, eine Woche durch China zu reisen. Die chinesische Schule bereitete bei unserer Ankunft einen großen Empfang für uns Schüler aus Deutschland vor und wir wurden, wie die Chinesen es gerne nennen, mit einem „warmly welcome“ begrüßt. Gleich am nächsten Tag, einem Sonntag, hatten die meisten von uns die Möglichkeit, mit ihrer Familie und den Austauschschülern erste Eindrücke von unserer Partnerstadt Foshan zu gewinnen. Ab Montag hieß es dann die chinesische Schulbank drücken…

SchultischeMorgensport

Erste Woche in der Schule

Vergleicht man die chinesische Schule mit der Fronhofer Realschule, fallen kaum Gemeinsamkeiten auf. Alle Schüler und Schülerinnen tragen eine einheitliche Schuluniform: Polo-Shirt, Jogginghose und Trainingsjacke. Pflicht sind außerdem zusammengebundene Haare und Schulrucksack, Schminken ist verboten.  Die Schule beginnt um 7:15 Uhr und endet gegen 22:00 Uhr. Eine Schulwoche geht von Montag bis Freitag, allerdings müssen die Schüler ab 18 Jahren an den Samstagen Tests schreiben. Frühstück, Mittagessen und teilweise auch das Abendessen haben die Chinesen in der Schule.

Für uns deutsche Schüler wurde jeden Morgen ein Frühstück vorbereitet: Kalte, gekochte Süßkartoffel, Mais, Nudeln, Reissuppe und Milchbrötchen. Ab und zu wurden uns auch die Chicken Nuggets des Mittagessens vom Vortag aufgewärmt. Kein typisch westliches Frühstück, an welches sich viele deutsche Gaumen nicht so recht gewöhnen wollten. 

Vor dem „Lunch“ haben die Chinesen eine halbe Stunde Pflichtprogramm: Morgengymnastik, dabei halten sie sich mit bestimmten Bewegungen auf dem Sportplatz fit oder laufen um den riesigen Platz herum.
 Eine ganz neue Erfahrung war für uns auch die Ruhestunde nach dem Mittagessen. Da mussten alle Schülerinnen und Schüler – es sind wirklich 50 in einer Klasse - im Klassenraum mit dem Kopf auf dem Tisch schlafen, um für den langen Schultag genug Energie zu tanken. Wer nicht müde war, musste trotzdem ruhig sein und sollte sich nicht bewegen. Am Nachmittag dürfen sich die chinesischen Schüler, je nach Belieben, eine Aktivität aussuchen, z.B. Volleyball, Fußball, Lion Dance, Trommeln oder auch Tanzen. Während unsere Austauschschüler im Unterricht saßen, lernten wir viel über die chinesische Kultur: Wir durften Musikinstrumente, den bekannten Lion Dance, Kalligraphie und den chinesischen Volkstanz kennenlernen und selbst ausprobieren. Auch in der Stadt Foshan haben wir, gemeinsam mit einigen chinesischen Lehrern, wichtige Tempel sowie die unterschiedlichen Stadtteile besucht.

Ich kann euch versichern, dass ich am ersten Tag nach den Osterferien doch froh war, in die Fronhofer zu gehen, wo ich auf einem bequemen Stuhl, nicht auf einem Holzhocker ohne Lehne, sitze und in einer vergleichsweise kleinen Klasse unterrichtet werde. Ganz zu schweigen davon, dass wir gemütlich um 13 Uhr nach Hause dürfen und wir uns nicht bis in die späten Abendstunden mit Schulübungen beschäftigen müssen.

Gastfamilie und Gastschüler
Allgemein sind die Englischkenntnisse der Chinesen unserer Erfahrung nach sehr gering. Dies mussten wir auch in den Gastfamilien feststellen, da keine der Eltern Englisch sprechen konnten. Bei der Verständigung mit den chinesischen Schülern musste „Google Übersetzer“ oft helfen. Die meisten Familien waren jedoch sehr bemüht und haben sich um die Wünsche der Deutschen aufmerksam gekümmert. Fast alle Familien lebten in einfachen, kleinen Wohnungen. Jeremy erzählte, dass er in seiner Gastwohnung auf einem Schrank mit Matratze geschlafen habe und Eliza musste sich ihre Haare mit einem Eimer Wasser waschen. Besonders witzig und ungewohnt für uns war auch das ständige Fotografieren der Chinesen. Stets wurde das Handy oder die Kamera gezückt und ein Foto geschossen. Mit jedem Europäer, von jedem Restaurantbesuch, von jeder Aktivität…. Tja, man passt sich an und deshalb habe ich, wie viele von uns, jetzt auch ca. 900 Fotos auf meinem Handy …

Zweite Woche: Rundreise

In der zweiten Woche begann unsere Rundreise, in der wir folgende Städte besuchten: Guangzhou, Hangzhou, Suzhou, Shanghai und Peking. (Das –zhou bedeutet so viel wie Stadt/Gebiet/Ort, erklärte uns unser Reiseführer Tony.) Von Stadt zu Stadt wurden wir meistens mit dem Bus gefahren, in dem oft laute Musik und Gesang auf dem Plan standen. Also ein kleiner Reisetipp für die nächsten Chinafahrer: Vergesst eure Musikbox nicht! Sorry, Herr Pollinger ;-)

Zwei Nächte verbrachten wir auch in einem Nachtzug, der für jeden von uns eine komplett neue Erfahrung war, da in Deutschland nur noch wenige solcher Züge unterwegs sind. Wir alle fanden das aber ganz toll, weil man ohne große Mühen in den Zug steigt, schläft und am nächsten Morgen in einer komplett anderen, weit entfernten Stadt aufwacht. Die restlichen Tage übernachteten wir in Zweibettzimmern in modernen, schönen und sauberen Hotels. Purer Luxus nach den doch eher einfachen Wohnverhältnissen bei den Gastfamilien. Mittag und Abend aßen wir immer in Restaurants. Gefallen haben uns dort die praktischen Drehtische. So konnte sich jeder an Reis, Suppe, Gemüse, Fleisch oder Nudeln bedienen.

EssenPeking

Wirklich gravierende Unterschiede zwischen China und Deutschland lagen bei der Hygiene: In China gab es nur Stehtoiletten und Toilettenpapier war nicht vorhanden. Man musste seine eigenen Tempos mitbringen! Seife suchte man meist vergebens und zum Händewaschen stand nur kaltes Wasser zur Verfügung.

Aufregend und wahnsinnig beeindruckend war es, die verschiedenen Städte zu sehen und sich dort aufzuhalten. Die zahllosen, unendlich hohen Gebäude sind mit nichts zu vergleichen, was wir hier kennen. Ich kann euch sagen, München ist ein Dorf dagegen und selbst Berlin kommt mir im Vergleich klein vor.
In den Städten selbst erklärte uns unser Reiseführer die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und anschließend durften wir uns selbst beschäftigen und uns umsehen.
Meistens gingen wir shoppen oder zu Starbucks. Starbucks, ein bisschen Heimatgefühl, wurde zum täglichen Pflichtprogramm.

Und nun noch ein wenig zu Peking.
Hier haben wir unter anderem die verbotene Stadt, den Himmelstempel und die Gassen angesehen. Die Straßen dort sind voller Menschen, im Stau stehenden Autos und wenn man in den Himmel sehen möchte, sieht man außer Wolkenkratzern und Smog nichts. Am eindrucksvollsten war jedoch die chinesische Mauer, die wir selbstständig erkunden durften. Besonders genossen habe ich die Zeit mit meinen Mitschülern. Da man sich bei den gemeinsamen Ausflügen besser kennenlernen konnte, sind viele neue Freundschaften entstanden. Wir sind zu einer tollen Gruppe zusammengewachsen. Wir haben in den Hotels am Abend über die Eindrücke des Tages geredet, Spiele gespielt oder einfach nur „gechillt“.

Mein Fazit
Als Fazit muss ich sagen, dass mir der China-Austausch super gefallen hat und ich ihn sofort wieder machen würde. Man ist in eine komplett fremde Kultur eingetaucht, konnte viele außergewöhnliche Eindrücke sammeln, besondere Erfahrungen machen, neue Erkenntnisse gewinnen.
Vor allem in eine chinesische Schule hätte man sonst wahrscheinlich keinen Einblick bekommen. Zurück in Deutschland weiß man jetzt aber schon die einfachen Dinge viel mehr zu schätzen…

Die Theatertruppe wagt sich an die Verfilmung des gleichnamigen Buches von Judith Le Huray.

Eines Tages erscheinen Nacktbilder von Tabea (Leonie Hacker) im Netz. Das Mädchen ist am Boden zerstört. In der Schule muss sie sich ständig dumme Sprüche anhören. Jeder lacht über sie. Zum Glück hält Yasmin (Hannah Busch), ihre Freundin und Klassensprecherin, zu ihr. Gemeinsam begeben sie sich auf Spurensuche: Wie sind die Bilder eigentlich ins Internet gelangt? Wer ist so gemein? Und – was kann man eigentlich dagegen tun? Logisch, sie finden die Antworten auf diese Fragen, aber sie brauchen viel Geduld, Köpfchen und Mut – denn ganz ungefährlich ist das Unternehmen nicht.

In den Hauptrollen:    Leonie Hacker (8f) – Tabea

                                   Hannah Busch (8f) – Yasmin

                                   Tristan Stopfer (8a) – Josh

                                   Johanna Achatz (8e) – Paula

                                   Vito Krems (8c) – Robin

                                   Jens Abel (8f) – Hendrik

                                  

Termin: Mittwoch, 18.07.2018, 19:00 Uhr in der Aula der Fronhofer-Realschule

Diese Woche ist es wieder so weit. Die FRI trägt zum zweiten Mal hintereinander die Bayerischen Meisterschaft in Robotik aus. Und nicht nur das, es gilt natürlich für die Schützlinge von Herrn Pollinger den Titel zu verteidigen. 

 

Am vergangenen Freitag (19.03.) machte sich nach intensiver Vorbereitung und Planung eine Gruppe aus Schülern der FRI in Begleitung von Herrn Pollinger und Frau Retzer auf den Weg in den Fernen Osten, genauer nach China in die Stadt Foshan. Dort besuchen die Fronhofer momentan und für die Dauer von zwei Wochen die Partnerschule Rongshan Middle School in Form eines Schüleraustauschs.

Die ersten digitalen Rückmeldungen sind durchweg sehr positiv. Alle Schüler wurden in ihren Gastfamilie herzliche aufgenommen, erste Freundschaften unter den deutschen und chinesischen Schülern geknüpft und so manchens für den westlichen Geschmack Abenteurliches wurde entdeckt und vor allem verspeist (Herr Pollinger berichtet von Seeigeln und einem 1000jährigem Ei!).

Im Interview von Manuel, Reporter der Schülerzeitung "Froni", mit Herrn Pollinger, dem Organisator des China-Austauschs, gibt es mehr Informationen über die große Chinareise der Fronhofer.

Sarah Schiller

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