Ludwig-Fronhofer-Realschule Ingolstadt  ǀ  Telefon 0841/305 424-00  ǀ  Fax 0841/305 424-99  ǀ  E-Mail This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.
Aktuelles aus dem Schulleben

Aktuelles aus dem Schulleben

Am 10.11.2018 haben einige Schüler der Ludwig-Fronhofer-Realschule Strasbourg, eine französische Stadt mit einem einzigartigen Charme erkündet und kennengelernt.

G. Czepelczauer

Fronhofer Realschule und Katharinengymnasium gedenken dem Ende des Ersten Weltkriegs

Am 12.11.18 fand eine Gedenkveranstaltung zum 100-jährigen Ende des Ersten Weltkrieges am Westfriedhof statt. Gemeinsam mit dem Katharinengymnasium und dem Volksbund für Kriegsgräberfürsorge wurden symbolisch 100 Kerzen, Lichter für den Frieden, durch Schülerinnen und Schüler der beiden Schulen entzündet. Gleichzeitig war dies der Anlass, die Aktion "Lichter für den Frieden" an Schulen wieder zu beleben. Hier können Schülerinnen und Schüler der FRI und des KG in den nächsten Wochen Kerzen bestellen, das Geld geht in Projekte für den Frieden (z.B. zwischen Jugendlichen verschiedener Länder) und die Pflege von Kriegsgräberstätten. Es wäre schön, wenn ihr diese Aktion durch den Kauf von Kerzen unterstützen könntet!

Aber nicht nur den Opfern des Ersten Weltkrieges wurde gedacht, auch denen des Zweiten Weltkrieges und anderer Konflikte wie dem aktuellen Krieg in Syrien. Über die Zustände dort und die Flucht vor Zerstörung und Gewalt nach Deutschland berichtete eine 14-jährige Schülerin des Reuchlingymnasiums, die seit 2015 in Deutschland ist und die bei ihrer Flucht mit 11 Jahren von ihrer Familie getrennt wurde. Erst seit Kurzem sind die Eltern und Geschwister auch hier in Ingolstadt. Ihr Bericht war eine Mahnung, Kriege heute nicht zu ignorieren und vergangene Konflikte nicht zu vergessen. Um so mehr freut es uns, dass alle beteiligten Schülerinnen und Schüler beider Schulen ohne zu zögern an dieser Veranstaltung teilnahmen, um die Erinnerung an die Opfer wachzuhalten und ein Zeichen gegen das Vergessen und für den Frieden zu setzen.

M. Schuster

Weitere Berichte unter folgenden Links: 

https://www.intv.de

https://www.donaukurier.de

 

 

Unsere Fähigkeiten in Sachen Präsentation zu verbessern und etwas über die Umwelt zu erfahren – mit diesen Erwartungen trafen die Klassen 9f und 9e am 19.09.2018 in der Jugendbildungsstätte Waldmünchen ein. Und wir wurden nicht enttäuscht. In dem dreitägigen Programm, erfuhren wir eine Menge über unsere Welt, den Klimawandel und was wir dagegen unternehmen können.
Gleich zu Beginn bekamen wir eine Rundführung durch die weiträumigen Gebäude. Sehr früh nach der Ankunft hatten wir auch ein erstes Seminartreffen. Hier lernten die Klassen getrennt voneinander ihre Teamer näher kennen; zudem wurden wir mit den Regeln der Herberge bekanntgemacht. Anschließend konnten wir die Zimmer beziehen und eine üppige Mahlzeit im Speisesaal zu uns nehmen. In dem darauffolgenden Weltverteilungsseminar wurde uns durch kleine Spiele die Verteilung der Ressourcen der Erde auf verschiedenen Kontinenten nähergebracht. Am Abend hatten wir die Möglichkeit, die hauseigene Disco zu besuchen. Am nächsten Tag ging es an die eigentliche Übung zur Verbesserung unserer Präsentationsfähigkeiten. In Teams aufgeteilt machten wir uns an die Aufgabe, kleine Präsentationen vorzubereiten. Innerhalb eines Tages sollten wir es schaffen, bestimmte, von uns ausgesuchte Themen über den Klimawandel und -schutz, mit unterschiedlichen zur Verfügung stehenden Medien, zu vollenden. Dabei standen uns unsere Teamer tatkräftig zur Seite. Am Abend des zweiten Tages wurde ein Film über den Klimawandel, und was man dagegen unternehmen kann, präsentiert. Am Morgen des dritten – und somit letzten Tages – führten wir unsere Ergebnisse des Vortages vor. Mit guten Resultaten, hier und da kleinen Verbesserungsvorschlägen, und Tipps für die Zukunft verließen wir die Jugendbildungsstätte Waldmünchen am 21.09.2018.

Leoni Hacker, 9f

Als die erste Schulklasse bundesweit nimmt die 6d der Fronhofer an dem Präventionsprojekt "fidibuzz" der Audi BKK teil, bei dem den Schülern bewusst gemacht werden soll, wie ihr eigenes Handeln ihre Gesundheit beeinflusst. Dementsprechend leitet das Projekt in den Bereichen Essen, Trinken, Bewegung, Stressbewältigung und Medienkonsum zum kritischen Hinterfragen an. Am ersten Projekttag ging es zunächst darum, das Trinkverhalten der Schülerinnen und Schüler zu beleuchten. Dabei wurde den FRIanern aufgezeigt, wie viel Flüssigkeit ihr Körper, und v.a. ihr Kopf, am Tag braucht, um gut zu funktionieren.

Nun folgte ein zweiter Projekttag mit einem Gesundheits-Parcours für alle Schülerinnen und Schüler der 6. Jahrgangsstufe in der Aula. An vier Stationen wurden die Themen Trinken, Bewegung, Medien und Achtsamkeit in Kleingruppen intensiv behandelt und die Sechstklässler so für eine gesundeLebenführung begeistert.

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2018 11 28 Fidibuzz Ingolstadt 1143Fotos © Christiane Herold | Helliwood media & education

Am 10.07.2018 haben die Klassen 6b, 6c, 6e und 6f eine Exkursion zum Flughafen München gemacht – und waren ganz nah dran an den großen Flugzeugen!

Flughafen2

Schüleräußerungen zur Exkursion an den Flughafen München:

  • "Wir haben einen A 380 beim Einparken beobachtet – das war richtig cool! Der Parkplatz des A 380 ist so groß wie ein Fußballfeld."
  • "Der A 380 ist höher (24m) als der Hangar (22m). Der Hangar ist so groß wie drei Fußballfelder, deswegen fahren die Mechaniker mit dem Fahrrad von einem zum anderen Ende."
  • "Die Flugzeuge werden immer leiser, weil leisere Flugzeuge weniger Startgebühr zahlen müssen."
  • "Die Flughafenfeuerwehr kommt in drei Minuten an jeden Ort des Flughafens."
  • "Ein Feuerwehrauto kostet 1,2 Millionen und hat 1000 PS."
  • "Die wenigsten Flugzeuge nützen die ganzen 4 km der Startbahn aus, sondern heben früher ab."
  • "Der Tower ist der höchste Europas (78m)."
  • "Das Satellitenterminal ist das modernste Terminal der Welt. Es ist CO2-neutral und unterirdisch mit dem Terminal 2 verbunden."
  • "Der Flughafen ist in den letzten Jahren sehr stark gewachsen, inzwischen arbeiten dort 35000 Menschen und über 44 Millionen Passagiere werden abgefertigt."
  • "Die Flugzeuge des thailändischen Königs stehen dauerhaft am Flughafen München."
  • "Die israelische Airline El Al wird immer von einem gepanzerten Fahrzeug und mit Polizeischutz begleitet."
  • "Wir mussten durch die Sicherheitskontrolle und wurden auch kontrolliert – das war spannend!"

U. Schmidl 

Ende dieses Schuljahres hatten 30 Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen zum ersten Mal Gelegenheit, ein bisschen FOS-Luft zu schnuppern. Entsprechend ihrer Neigungen wurden sie den möglichen Zweigen der FOS (Technik, Wirtschaft, Sozial, internationale Wirtschaft) zugeordnet und durften einen Tag lang Unterricht, praktische Einheiten und Gespräche mit FOS-Schülern genießen. Ziel der gemeinsamen Aktion war es, den Schülern die Entscheidung für oder gegen die Fachoberschule durch mehr Transparenz zu erleichtern. So gab es z.B. gleich nach Ende der Veranstaltung die Aussage eines Schülers: „ Herr Irro, jetzt weiß ich, dass das nichts für mich ist!“. Immerhin eine Erkenntnis…

Unter anderem erlebten unsere Schüler fachpraktische Übung (Löten), Wirtschaftsunterricht, Physikunterricht und ein Gespräch mit einem Schüler der 12. Klasse. Zum Schluss gab es noch eine Verlosung, bei der alle, die ein Rätsel richtig gelöst haben, einen Preis gewinnen konnten.

T. Irro

Für einige Schülerinnen und Schüler aus der 8e und 9a sowie für zwei Lehrkräfte, Frau Dirsch und Herrn Klein, begann ein spannendes Projekt – und zwar in Hilpoltstein.

Auf nach Hilpoltstein …

Das Projekt „Netzgänger“ – das auf einen kompetenten Internetgebrauch von Schülerinnen und Schüler zielt – wurde 2014 von der Otto-Friedrich-Universität Bamberg als Peer-Projekt für Realschulen und Gymnasien gestartet. Seitdem ist es bereits an mehreren bayerischen Gymnasien und Realschulen etabliert wie beispielsweise auch an der Staatlichen Realschule Hilpoltstein. Dorthin fuhren im Dezember 2017 zehn Schülerinnen und Schüler der FRI zusammen mit Frau Dirsch und Herrn Klein, um das Projekt „Netzgänger“ kennenzulernen. An einem lernintensiven Tag wurden sie zu sogenannten Peers in den Modulen Soziale Netzwerke, Virtuelle Spielewelten, Cybermobbing und Smart im Netz ausgebildet.

Die Inhalte dieser Module sollen Kinder und Jugendliche auf einen möglichst risikoarmen Umgang mit dem Internet vorbereiten. Die technische Entwicklung der letzten Jahre sorgte immer selbstverständlicher dafür, dass das Internet ein ständiger Begleiter unseres Alltags geworden ist. Für die Kinder und Jugendlichen ist diese Weiterentwicklung völlig normal. Sie wachsen damit auf und beginnen sehr frühzeitig, das Internet zu nutzen. Aber neben den positiven Aspekten, die dies mit sich bringt, dass man die Risiken im Auge behalten. Daher bietet das Netzgänger-Projekt einen perfekten Anknüpfpunkt, um Schülerinnen und Schülern Kompetenzen zu vermitteln, die einen sinnvollen und überlegten Internetgebrauch ermöglichen sollen. (Siehe auch: netzgänger.org)

Ausbildungsnachmittag an der Fronhofer

Die Schülerinnen und Schüler, die in Hilpoltstein geschult wurden, mussten dann ihre Kenntnisse mit bereitwilligen Mitschülern teilen, um jeden Workshop zweimal anbieten zu können. Insgesamt 24 Acht- und Neuntklässler konnten für die Mitarbeit im Projekt „Netzgänger“ gewonnen werden. Nach der anfangs chaotischen Materialschlacht um Handouts, Arbeitsblätter, Screenshots, Videos oder auch Wäscheklammern und dem Aufteilen der verschieden Aufgaben innerhalb der einzelnen Gruppen standen schließlich acht Teams aus Peers bereit, die ihre gewonnenen Erkenntnisse an unsere Fünftklässler kompetent zu vermitteln wollten.

Durchführung der Workshops

Das erworbene Wissen wurde nun an die 5. Klassen unserer Schule weitergegeben. Hoch motiviert gingen einige der Peers zwei Wochen vor den Projekttagen durch die Klassen, stellten sich kurz vor und verteilten einen Wochenplan, worauf die Fünftklässler ihren Computergebrauch einer Woche festhalten sollten, um diesen bei den Workshops reflektieren zu können. Ebenso wurden die Schülerinnen und Schüler darum gebeten, ein eigenes Foto mitzubringen, das sie in einem sozialen Netzwerk hochladen würden.

Am 19. und 20. Juni führten die 8./9. Klässler in je drei Unterrichtsstunden ihre Workshops zu den oben genannten Modulen durch, wobei sie die gesamte Zeit alleine für den Ablauf der Workshops verantwortlich waren. Gerade dieses eigenverantwortliche Handeln sorgte bei vielen für einen enormen Zuwachs von sozialen Kompetenzen. An zwei Schultagen wurden auf diese Weise ca. 170 Schülerinnen und Schüler mit den Inhalten der Workshops vertraut gemacht.

Das Feedback der 5. Klassen bezüglich Lerneffekt und Spaß bei diesem Projekt am Ende der beiden Tage war außerordentlich positiv. Die Fünftklässler gaben an, viel zu diesen Themen spielerisch gelernt zu haben und lobten die Leistung der Peers. Um nächstes Jahr dieses Projekt wieder anbieten zu können gilt es nun, neue Netzgänger Tutoren zu finden und auszubilden.

M. Klein

Am 03. Juli 2018 fand die erste Bayerische Robotikmeisterschaft in München statt und unsere Robotikgruppe der FRI war mit einigen Teams vor Ort. Insgesamt waren die 24 besten Mannschaften aus ganz Bayern im Haus der Bayerischen Wirtschaft am Start. Die Konkurrenz war sehr stark, doch wir können allen Mannschaften der Fronhofer Realschule gratulieren, denn sie konnten mit allen Gegnern mithalten und haben gute Plätze erreicht.

Doch ein Team muss man besonders erwähnen, denn ihre Leistung war wirklich herausragend. Das Team der Fronhofer-Robot-Inventors 1 mit Tim Breuer (9a) und Chiara Winkler (8b), konnte in der Fortgeschrittenen Aufgabe alle anderen Teams hinter sich lassen. Die beiden erreichten in einem sehr spannenden Finaldurchgang im Labyrinth-Wettbewerb mit ihrem Roboter Platz 1 und sind somit Bayerischer Meister. Wir sind stolz darauf, dass die Fronhofer Realschule nicht nur in Oberbayern-West die besten Mannschaften stellt, sondern auch in ganz Bayern die besten Leistungen erzielt hat.

Herzlichen Glückwunsch zum Gewinn der Bayerischen Meisterschaft!

Pollinger M.

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