Ludwig-Fronhofer-Schule Ingolstadt - Tel. 0841-30542400 Fax 0841-30542499
Aktuelles aus dem Schulleben

Aktuelles aus dem Schulleben

Eine ganz besondere Woche konnten die Schüler der Robotikgruppe erleben, in der sie Einblicke in die große Welt der Roboter erhielten. Im Schullandheim Riedenburg durften sie planen, konstruieren, programmieren und vieles mehr. Im Rahmen des Projekts MINTensiv erlebten die Schüler eine spannende Woche mit vielen interessanten Erfahrungen.

Im verschneiten (und sehr sehr sehr kalten) Riedenburg konnten die Schüler in Zweierteams ihre eigenen Roboter konstruieren und diesen durch selbst geschriebene Programme Leben einhauchen. Dabei mussten sie knifflige Aufgaben lösen, die es oft in sich hatten: „Baue einen Roboter, der Oberflächen abtastet, entlang einer Linie fährt oder auf einem Tisch fahren kann, ohne herunterzufallen!“ Die Zeit verging dabei wie im Fluge, so dass die Schüler oft bis spät in die Nacht an ihren Robotern tüftelten. In einem Wettkampf durften die Schüler dann das Erlernte anwenden und ihr Können zeigen.

Ein besonderes Highlight war ganz sicher die Fahrt nach Regensburg mit vielen spannenden Anlaufstellen, wie beispielsweise die Firma Krones, die den Schülern Einblicke in die Produktion und Fertigung ihrer Maschinen gewährte.

Auch in der Ostbayerischen Technischen Hochschule (OTH) konnten die Schüler viele interessante Erfahrungen machen. Besonders gut gefiel den Schülern der Besuch des „Dynamics“-Teams der OTH Regensburg. Die Studenten bauen einen Rennwagen in kompletter Eigenleistung und treten anschließend gegen andere Hochschulen an.

Aber auch der sportliche Aspekt stand in der Woche an vorderster Stelle. Durch eine professionelle Teamtrainerin konnte sich die Gruppe noch besser kennenlernen und zu einer Einheit zusammenwachsen, in der sich jeder auf jeden verlassen kann.

 

M. Pollinger

Am 5.10.2016 startete wie jedes Jahr das Planspiel Börse. Die 9. Klassen können dabei freiwillig teilnehmen und sollten versuchen, innerhalb von 10 Wochen,  aus einem fiktiven Startkapital von 50.000,- € so viel Gewinn wie möglich durch den Kauf von Aktien zu erwirtschaften. Unsere Schule schickte 8 Teams ins Rennen, zusammen mit den anderen teilnehmenden Schulen gingen 106 Teams im Bereich Ingolstadt an den Start.

Eine Gruppe schaffte in der Endabrechnung den Sprung unter die Top-Ten: Das Team „Einsicht“ aus der 9d. Maximilian Hornung als Teamleader und seine kompetenten Aktienexperten Julian Pöschl, Emanuel Miehling und Markus Kozuschek belegten mit einem Endkapital von 52.100,27 € einen hervorragenden 8. Platz und bekamen dafür von der Sparkasse einen Geldpreis über 150,- €. Gratulation!

Auf die Frage, was sie denn nun mit dem Geld machen, antwortete Maximilian Hornung: Wir haben 1 Ferrari Aktie gekauft!

 

T. Irro

Die Ludwig-Fronhofer-Schule wurde am 11.1.2017 als Leuchtturmschule für ihre zahlreichen außerunterrichtlichen Aktivitäten ausgezeichnet. Stellvertretend für die vielen Projekte, Fahrten und Wahlfächer wurden der „Projekttag Herz“ sowie die Wahlfächer „Geschichte des Nahraums“ und „FRI-Fugees“ beim Kultusministerium eingereicht. Die Fronhofer-Realschule ist damit eine von nur 3 der 80 bayerischen Realschulen, die diese von Kultusminister Spaenle ausgegebene Auszeichnung erhält. Überreicht wurde die Urkunde im Rahmen eines Festaktes vom Ministerialbeauftragten für Oberbayern-West, Herrn Ltd. RSD Ernst Fischer.

 

Am 22.12.2016 war es soweit: Die selbst geplante und organisierte Lesenacht der 6d stand vor Tür! Am späten Nachmittag trafen sich die Schüler mit Frau Appel-Westner und Frau Möbius in der Aula. Nachdem alle ihren Schlafplatz in den vorgesehenen Klassenzimmern bezogen hatten, ging es los.
Noch bevor die Arbeit mit dem Buch begann, wurden unterschiedliche Spiele eingebaut, die allen Beteiligten ihre Vielfältigkeit und doch vorhandenen Gemeinsamkeiten vor Augen führten. So zeigten sich die verschiedensten gemeinsamen Interessen, Hobbys, Reiseziele und vieles mehr. Auch spielte der Umgang mit Konflikten eine Rolle und mit Hilfe des Eisbergmodells sowie einer Kurzgeschichte wurden Möglichkeiten der Konfliktlösung von der Klasse erarbeitet.
Im Vordergrund der Lesenacht stand nun Paul Maars Buch „Lippels Traum“, welches auf eine kreative und künstlerische Weise in Szene gesetzt wurde. Einzelne Kapitel wurden von Gruppen sorgfältig gelesen und auf eine selbstgewählte Art ihren Mitschülern nach einer gemeinsamen Pizza-Stärkung vorgestellt. Neben bunten Rollenspielen und ausdrucksstarken Standbildern präsentierten manche ihre Fähigkeiten im betonten Lautlesen.
Nachdem alle Teams ihre Ergebnisse vorgestellt hatten, halfen alle zusammen und verwandelten das Klassenzimmer in ein gemütliches Schulkino. Die Fenster wurden abgedunkelt, auf Tischen flackerten geheimnisvoll einige Teelichter und orientalische Muster sowie bunte Tücher ließen eine orientalische Welt mitten in Ingolstadt an der Fronhofer-Realschule entstehen.
Am nächsten Morgen sammelten sich alle zu einem gemeinsamen Weihnachtsfrühstück im Klassenzimmer, welches die Schüler selbstständig organisiert hatten. Jeder steuerte einen kleinen Teil dazu bei und es entstand ein sehr leckeres, buntes Büffet.

 

J. Möbius

Berlinfahrt der 10. Klassen 

Es war der 7. November 2016 um 8:00 Uhr, als es passierte: Ich wurde von einer Herde trampelnder Schüler überrannt. Mein Fahrer lud ihre viel zu schweren Koffer ein und machte durch mein Mikrofon eine Durchsage über diese Reise. Was? Ich würde 7 Stunden mit diesen Menschen nach Berlin fahren müssen? Oje… das würde eine laaaange Reise werden. Schwer tragend ächzte ich unter dem Gewicht der Kinder, der Großteil rannte zu meinen hinteren Sitzreihen, um sich dort breitzumachen. Eine Stunde nach der Abfahrt und ich war ziemlich überrascht: es sah so aus, als wären diese Klassen der Fronhofer-Realschule gar nicht so schlimm! Doch leider bereute ich meine Gedanken kurz darauf schon, denn die Monster wachten nach einem kurzen Schläfchen auf und ließen ihre schreckliche Musik fast mein Trommelfell zerstören! Dieser Krach und dieses Geschrei! Und dann fingen die Mädchen auch noch an, mit ihren stinkenden Deos zu sprühen, puhh, ich fühlte mich, als würde ich ersticken. Gott sei Dank kam auch bald eine lange Pause, in der ich mal durchschnaufen und mich auf die restliche Fahrt vorbereiten konnte…

Wer bin ich?

Programm Montag: Busfahrt nach Berlin/ Story of Berlin/ Freizeit auf dem Ku´damm

 

Der Wind zog eisig um meine Mauern, es war schon langsam Abend geworden. So wie jeden Tag wurde ich von allen Seiten bestaunt…kein Wunder, ich bin ja auch eine Augenweide, egal von welcher Seite man mich betrachtet, mit meinem alten Baustil und den wunderbaren Ornamenten, die mich verzieren. Entschuldigt mich, ich schweife ab. Auf jeden Fall war es an eben diesem Tage sehr aufregend, im Vergleich zu anderen. Auf meinem Vorplatz wurde heftig demonstriert. Ich bekam nicht wirklich mit, um was es ging, aber was mir auffiel, war die bereits 6. Schulklasse, die mich heute besuchte. Sie ließen sich wenig von der Demonstration beeindrucken und versuchten sich zusammen mit mir abzulichten, was mich freute, da ich mich ziemlich gerne selbst auf Photographien betrachte. Jedoch schien ihnen ein grüner Lastwagen einen Strich durch die Rechnung zu machen, da er sich ständig ins Bild schob. Für mich ist es ja alltäglich, photographiert zu werden, da mein Alter nun schon beachtlich ist. Aber trotzdem ist es immer wieder schön zu sehen, dass die Jugend von heute sich noch immer für ihr kulturelles Erbe interessiert.

Nun, wer bin ich?

Programm Dienstag: Stadtrundfahrt mit dem Bus/ Freizeit am Sony Center/ Tour durch den Bundestag mit Reichskuppel/ Brandenburger Tor/ Holocaust-Denkmal/ Freizeit am Ku´damm

 

Es war wieder einmal kalt. So wie eigentlich immer im November. An diesem Tag regnete es auch noch und die Leute beeilten sich, ins Trockene zu kommen. Denn wer mich besuchen möchte, muss erst einmal durch einen Sicherheitscheck. Sobald der Besucher dies hinter sich gebracht hat, wird ihm eine Besucherkarte ausgehändigt. So trampelten auch die gesamten 10. Klassen der Fronhofer Realschule die äußere Treppe hoch, um in den Aufzug zu gelangen. Oben schmissen sie die Jacken auf den Tresen der Garderobe. Dann hieß es warten… oder noch einmal auf die Toilette gehen, denn der Sitzungssaal ist fast immer belegt. Mal mit wichtigen Politikern, aber meistens mit Schülerklassen, die sich den Vortrag anhören. Diesmal war der wahrscheinlich so gut (naja, vielleicht auch schlecht), dass ein Schüler sich übergeben musste. Das hinderte den Referenten aber nicht daran, ihn geschickt fortzuführen.

Nach Ende der Präsentation fuhren die Zehnten dann aufs Dach hinauf. Langsam war es schon dunkel geworden. Jetzt wäre die Sicht normalerweise sehr schön gewesen, man hätte einen herrlichen Blick über Berlin mit all den Lichtern haben können. Jedoch, wie gesagt, an diesem Tag war es regnerisch und vor allem sehr nebelig. Es sind aber trotzdem viele ansehnliche Fotos entstanden.

Wie ist mein Name?

Programm Donnerstag: Madame Tussauds/ Naturkundemuseum/ Technik Museum/ Dungeon/ Freizeit am Alexanderplatz/ Sister Act Musical

 

Einfach zum Schreien. Ja, so in etwa kann man mich beschreiben. Das mussten auch die zehnten Klassen der Fronhofer Realschule feststellen, denn diese besondere Tour ist nichts für schwache Nerven. Hier werden die schmutzigen Geheimnisse Berlins aufgedeckt. Am Anfang wurde natürlich noch selbstsicher für ein Foto geposed. Dann aber stieg die Nervosität sichtlich. Die Schüler trafen auf viele schaurige Gestalten. Unter ihnen beispielsweise der berüchtigte Serienmörder Carl Großmann oder die weiße Frau. Aber auch ein Labyrinth aus Spiegeln, das „Labyrinth der Verlorenen“ und eine Floßfahrt stehen auf meinem Programm. Aber das Highlight – auch für mich – war natürlich der Freifallturm. Diese Gesichter… unbezahlbar, hihi. Hier entstanden ein weiteres Mal Fotos. Wenn man diese dann mit den Anfangsbildern vergleicht, sieht man, dass wir mal wieder einmal Erfolg mit unserem Programm hatten.

Wer bin ich?

Programm Donnerstag: Madame Tussauds/ Naturkundemuseum/ Technik Museum/ Dungeon/ Freizeit am Alexanderplatz/ Sister Act Musical

 Lisa und Julia (10d)

Schule mit was?

"Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" ist ein Projekt, bei dem sich die Schüler selbst bewusst gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt an ihrer Schule einsetzen. Wir wollen "Courage", also Mut zeigen, wenn wir in nächster Nähe Zeuge von Gewalt, Ausgrenzung oder Rassismus werden.  

Aber wie?

Wenn man eine bestimmte Anzahl an Unterschriften, nämlich 70%, gesammelt hat, bekommt man eine Auszeichnung, sodass man sich „Schule ohne Rassismus“ nennen darf. Deshalb bittet das Team des Projekts die Schüler, Lehrer, Sekretärinnen, den Hausmeister und das Team vom Pausenverkauf zu unterschreiben, denn nur gemeinsam können wir es schaffen, gegen Gewalt, Ausgrenzung und Rassismus aufzustehen! Die Listen werden ab kommenden Montag, den 19.12. für eine Woche für die Unterschriften-Aktion bereit gelegt.

Und warum?

Wir wollen mit dieser Aktion zeigen, dass jeder ein kleiner Teil ist, der zu einem Ganzen beitragen kann. Wenn wir alle an einem Strang ziehen, können wir Diskriminierung, Mobbing und Gewalt an unserer Schule vermeiden.

 

Chiara Gambirasio (10d) und Celine Bohner (9e)

Weitere Infos finden Sie hier.

Wie jedes Jahr haben wir für den Weihnachtskonvoi  „Kinder helfen Kindern“  Pakete gesammelt. Viele Klassen haben zusammen Weihnachtsgeschenke  ge- und schön verpackt.  Diese Pakete werden an bedürftige Kinder in ärmeren Ländern, z.B. Ungarn und Rumänien  ausgeliefert. Insgesamt  haben wir 161 Weihnachtsgeschenke gesammelt. Am meisten Geschenke hat die Klasse 6a mit insgesamt 25 Geschenken gesammelt.  Wir hoffen, dass wir nächstes Jahr noch mehr Geschenke sammeln können, damit der Konvoi noch mehr Kindern ein schönes Weihnachtsfest bescheren kann.

Fabian Wecker (8e)

Auf einen Überraschungsbesuch begaben sich Schüler und Schülerinnen des FRI– Fugees-Teams (Friendship with Refugees) am Donnerstag, den 08.12.2016. Der Weg führte unseren Nikolaus und seine Gefährten in den Trakt des alten Schulgebäudes zu unseren Freunden, den unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Im Gepäck hatten sie 50 Schokoladennikoläuse sowie gute Laune, so dass viele schöne Fotos geschossen werden konnten.

O. Peltier

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Impulsfilm zu Artikel 131 der Bayerischen Verfassung