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Aktuelles aus dem Schulleben

Aktuelles aus dem Schulleben

Wie schaffe ich es, dass sich meine Bewerbung hervorhebt? Welche Fragen erwarten mich in einem Vorstellungsgespräch? Und wie läuft ein Assessment Center ab?

Antworten auf diese und weitere Fragen erhielten die Teilnehmer des Bewerbungstrainings der 9. Klassen. Referenten der AOK, der Sparkasse und der Barmer Versicherung kamen dabei an unsere Schule und gaben den knapp sechzig Schülerinnen und Schülern Informationen und Tipps aus der Praxis. Einhellig war die Meinung der Teilnehmer, dass das Bewerbungstraining der externen Partner eine sinnvolle Ergänzung zum Unterricht darstellt.

Thomas MAGET

Die Schüler der Klassen 9e und 9f der Fronhofer-Realschule Ingolstadt haben sich ein Ziel gesetzt: Sie wollen bis zum Ende der Fastenzeit je eine Tonne CO2 einsparen!

Der Klimawandel ist ein großes Thema - auch im Erdkundeunterricht der 9. Klassen. Was ist der Treibhauseffekt? Welche Treibhausgase spielen dabei eine Rolle und wie entstehen sie? Welche Folgen hat der Klimawandel weltweit und vor unserer Haustür? Und vor allem: Was können wir tun, um den Klimawandel aufzuhalten? Die Antwort auf die letzte Frage ist eindeutig: Wir müssen unseren CO2 -Ausstoß verringern und CO2 sparen. Die Schüler sparen in vielen Bereichen des täglichen Lebens: im Haushalt (z.B. durch richtiges Lüften à 0,17kg CO2 pro Tag, weniger lang und weniger heiß duschen à 1,2 kg CO2 pro 10 Minuten), beim Energieverbrauch („Bye, bye Standby!“ à 0,2 kg CO2 pro Tag) und der Energiebeschaffung (Wechsel zu „grünem“ Strom spart bis zu 560 g CO2 pro kwh). Auch durch bewusste Ernährung lässt sich viel CO2 vermeiden: Ein Kilo Äpfel vom Bodensee spart im Vergleich zu einem Kilo Äpfel aus Chile 4,5 kg CO2! Hier gilt ganz für die Schüler bis Ostern ganz klar: lieber regional & saisonal, statt Exoten aus aller Welt! Auch Fleisch ist ein echter Klimasünder: 500 g Rindfleisch verursachen bis zu 7kg CO2! Am meisten Kohlenstoffdioxid lässt sich im Bereich Verkehr einsparen: Je nach Art des PKWs verursacht ein gefahrener Kilometer zwischen 90 und 350 g CO2! Die öffentlichen Verkehrsmittel sind da viel sparsamer – noch klimafreundlicher ist das Rad! Ganz leicht ist es nicht, CO2 zu fasten, das geben auch die Schüler der Fronhofer-Realschule zu. Celina: „Mir fehlte bisher das Bewusstsein für den CO2-Ausstoß, jetzt achte ich mehr darauf, regionale Lebensmittel zu kaufen.“ Vincent fügt hinzu: „Vor allem beim Einkaufen müssen wir unsere Eltern miteinbeziehen, damit es wirklich klappt!“ „Es kann schon auch mal unbequem sein oder länger dauern, auf das Mama -Taxi zu verzichten – aber wir haben nun mal nur eine Erde!“, sagt Sezer. Océane stellt fest: „Ich bin nicht mehr so abhängig von meinen Eltern, seit dem ich mit Rad fahre, das ist ein positiver Nebeneffekt!“ Wie weit die Schüler ihrem Ziel schon näher gekommen sind, kann auf der Homepage der Schule verfolgt werden: www.fronhofer-realschule.de Dort gibt es einen CO2-Ticker, der anzeigt, wieviel Kohlenstoffdioxid die beiden Klassen schon gespart haben!

Update: Zum Ende der Fastenzeit können wir stolz verkünden: Wir haben es geschafft und insgesamt 3280 kg – also mehr als 3 Tonnen CO2 gespart!

Ursula Schmidl

Getreu diesem Motto haben die SchülerInnen der Klasse 6f am 04.04.2017 selbstverfasste Gedichte zum Thema Loch Ness und Nessie in einem Poetry Slam vor der Klasse und Schulleiterin Frau Retzer präsentiert. Vorab konnten die jungen Dichter ihr landeskundliches Wissen über Schottland innerhalb einer Unterrichtssequenz zu diesem Thema erweitern. Darüber hinaus haben sie gelernt, wie Haiku und Cinquain Gedichte aufgebaut sind, wie man Texte auf dem iPad gestaltet und wie man eigene Texte in einem Dichterwettstreit vorträgt. Auf diese Weise konnten sich die SchülerInnen kreativ mit den Unterrichtsinhalten auseinandersetzen.

Während des Dichterwettstreits vergab das Publikum Punkte für die einzelnen Teilnehmer. Dabei konnte Maximilian Naber seine Mitschüler mit seinem Gedicht überzeugen und ging als Gewinner des Poetry Slam hervor. Neben einer Siegerurkunde gewann er auch ein englisches Jugendbuch. Doch auch seine Mitschüler gingen nicht leer aus, neben großem Applaus erhielten sie Süßigkeiten und viel Lob. Well done, boys and girls!

Tina Haupeltshofer

 

Einen schönen Nachmittag verbrachten Mitglieder der Projektgruppe FRI – Fugees (Friendship with Refugees) zusammen mit Mahdi, Tamim, Homayoon, Shirzad und Milad der sozialpädagogischen Einrichtung Ambuflex in der Eishalle der Saturn Arena. Sowohl beim Eislauf als auch beim „Fotoshooting“ hatten alle jede Menge Spaß und die zwei Stunden vergingen leider viel zu schnell.                                                  

Olga Peltier

In der vergangenen Woche (Dienstag, 07.03.) wurde an der Fronhofer Relaschule eine Leseecke für die Lokalzeitung, den Donaukurier, eingerichtet.

Foto: Hauser, Donaukurier

Berufsorientierung auf Augenhöhe

 

Glaubwürdige Botschafter, die mit eigenen Worten von ihren Erfahrungen und Eindrücken in der dualen Berufsausbildung berichten: Das sind die Ausbildungs-Scouts der IHK für München und Oberbayern, die an der Ludwig-Fronhofer-Realschule zu Besuch waren. Jeweils zwei Auszubildende aus unterschiedlichen Unternehmen der Region stellten den 9. Klassen ihren beruflichen Werdegang und ihre Ausbildung vor. Unsere Schülerinnen und Schüler nutzten im Anschluss auch die Möglichkeit, Fragen an die Azubis zu stellen. 

Sie arbeiteten und bastelten wie große Ingenieure: 18 Buben und Mädchen waren begeistert, wie interessant und spannend Technik sein kann. Der Verein „TfK – Technik für Kinder e.V.“ von der FH Deggendorf, das Autohaus Hofmann & Wittmann, Pollin Electronic und die Ludwig-Fronhofer-Realschule arbeiteten bereits im vierten Jahr zusammen. An sechs Nachmittagen kamen Auszubildende der beiden Unternehmen zu uns und unterstützten die interessierten Schülerinnen und Schüler der 6. Jahrgangsstufe. Zielsetzung war nicht nur theoretisches Wissen zu vermitteln, sondern vor allem den Kindern die Scheu vor der Technik zu nehmen. Die Kinder sollten so durch praktisches „Machen“ erfahren, wie einfach Technik sein kann. 

Eine ganz besondere Woche konnten die Schüler der Robotikgruppe erleben, in der sie Einblicke in die große Welt der Roboter erhielten. Im Schullandheim Riedenburg durften sie planen, konstruieren, programmieren und vieles mehr. Im Rahmen des Projekts MINTensiv erlebten die Schüler eine spannende Woche mit vielen interessanten Erfahrungen.

Im verschneiten (und sehr sehr sehr kalten) Riedenburg konnten die Schüler in Zweierteams ihre eigenen Roboter konstruieren und diesen durch selbst geschriebene Programme Leben einhauchen. Dabei mussten sie knifflige Aufgaben lösen, die es oft in sich hatten: „Baue einen Roboter, der Oberflächen abtastet, entlang einer Linie fährt oder auf einem Tisch fahren kann, ohne herunterzufallen!“ Die Zeit verging dabei wie im Fluge, so dass die Schüler oft bis spät in die Nacht an ihren Robotern tüftelten. In einem Wettkampf durften die Schüler dann das Erlernte anwenden und ihr Können zeigen.

Ein besonderes Highlight war ganz sicher die Fahrt nach Regensburg mit vielen spannenden Anlaufstellen, wie beispielsweise die Firma Krones, die den Schülern Einblicke in die Produktion und Fertigung ihrer Maschinen gewährte.

Auch in der Ostbayerischen Technischen Hochschule (OTH) konnten die Schüler viele interessante Erfahrungen machen. Besonders gut gefiel den Schülern der Besuch des „Dynamics“-Teams der OTH Regensburg. Die Studenten bauen einen Rennwagen in kompletter Eigenleistung und treten anschließend gegen andere Hochschulen an.

Aber auch der sportliche Aspekt stand in der Woche an vorderster Stelle. Durch eine professionelle Teamtrainerin konnte sich die Gruppe noch besser kennenlernen und zu einer Einheit zusammenwachsen, in der sich jeder auf jeden verlassen kann.

 

M. Pollinger

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